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Aidastra – Hersteller von Möbeln für die Altenpflege und Rehabilitation, spezialisiert auf Drehbetten und Rollatoren.


Warum pflegende Angehörige im häuslichen Bereich einem 60 % höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt sind – und wie man dem entgegenwirken kann

„Ich wache jeden Morgen mit Rückenschmerzen auf, und abends schmerzen meine Schultern so sehr, dass ich kaum eine Tasse Tee heben kann“, sagt Clara, die ihren 84-jährigen Vater seit zwei Jahren in ihrem Haus in Birmingham pflegt. „Ich hätte nie gedacht, dass mir die Pflege so weh tun würde – bis ich mir eines Tages beim Versuch, ihn vom Bett in den Rollstuhl zu heben, einen Muskel gezerrt habe. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass ich ihn nicht mehr so ​​pflegen kann, wie ich es möchte.“

Claras Geschichte berührt viele. Auch Aoife in Dublin kennt dieses Problem: „Meine Mutter kann sich nicht selbst bewegen, deshalb helfe ich ihr dutzende Male am Tag beim Umdrehen im Bett, beim Anziehen und beim Aufsetzen. Anfangs war es nur die Erschöpfung, aber jetzt habe ich ständig Rückenschmerzen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, mich zu beklagen – sie braucht mich ja –, aber an manchen Tagen weiß ich nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann.“

Wenn Sie ein älteres Familienmitglied zu Hause pflegen, kennen Sie diese große Belastung wahrscheinlich auch. Wir geben unser Bestes, um es sicher und komfortabel zu halten, vergessen dabei aber oft, auf uns selbst zu achten.

Aber eines ist klar: Die Pflege eines geliebten Menschen sollte nicht bedeuten, sich selbst zu schaden. Studien zeigen, dass pflegende Angehörige ein um 60 % höheres Risiko für Muskel-Skelett-Erkrankungen – Rückenschmerzen, Schulterverspannungen und Muskelermüdung – haben, weil unsere Wohnungen und Hilfsmittel nicht für die körperliche Belastung der Pflege ausgelegt sind.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen verfügen über Schutzausrüstung für ihr Personal, die meisten von uns jedoch nicht. Ein Standardbett ist zu niedrig, sodass wir uns stundenlang bücken müssen. Wir belasten unseren Rücken beim Heben, Strecken und Umpositionieren, nur um sicherzustellen, dass unsere Angehörigen es bequem haben.

Die gute Nachricht? Es muss nicht so sein. Ein elektrisch drehbares Bett – speziell für Pflegekräfte entwickelt – kann diese körperliche Belastung nehmen.

Clara bemerkte den Unterschied sofort: „Seit wir das elektrische Drehbett haben, muss ich meinen Vater nicht mehr hochheben. Er kann selbstständig sitzen, und ich muss mich nicht mehr stundenlang bücken. Meine Rückenschmerzen sind verschwunden, und ich kann mich ganz auf die Zeit mit ihm konzentrieren, ohne mir Sorgen machen zu müssen, mich zu verletzen.“

Aoife machte eine ähnliche Erfahrung: „Dank der Höhenverstellung des Bettes muss ich mich nicht mehr bücken, um meiner Mutter zu helfen. Meine Schulterschmerzen sind verschwunden, und ich kann sie pflegen, ohne mich dabei völlig zu verausgaben.“

Diese Betten sind mehr als nur Möbelstücke – sie wurden entwickelt, um die Pflege zu erleichtern. Sie fügen sich harmonisch in Ihr Zuhause ein und wirken mit ihrer warmen, einladenden Optik nie wie ein unpersönliches medizinisches Gerät. Und weil Sicherheit oberste Priorität hat, erfüllt jedes Bett strenge Standards: CE-Zertifizierung für den europäischen Markt, FDA-Zulassung für Qualität und Sicherheit sowie SGS-Prüfung für absolute Zuverlässigkeit – damit Sie sich Tag für Tag darauf verlassen können.

Der Unterschied ist deutlich: Mit dem richtigen Bett können Sie Ihren Angehörigen pflegen, ohne Ihre eigene Gesundheit zu gefährden. Sie vermeiden die Gefahrenzone des Bückens, Hebens und Anstrengens. Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren – für Ihre Lieben da zu sein.

Hier geht es nicht um ausgefallene Funktionen oder komplizierte Technik. Es geht darum, die Pflege nachhaltig zu gestalten. Es geht darum, sich selbst zu schützen, damit Sie weiterhin die Menschen schützen können, die Sie lieben. Und alles beginnt mit einem Bett, das Sie unterstützt, nicht behindert.

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